Irina & Frank

STÜCK / REGIE
SPIEL

Roger Binggeli Bernard
Sonja Riesen
Dominik Gysin

Luc Bamert

AUSSTATTUNG
PRODUKTION
PLAKAT

Gemeinsam leben, gemeinsam wohnen, gemeinsam Eltern werden. Ganz simpel, dachten Irina und Frank. Damals, bevor es mit dem Kind nicht klappte. Damals, vor den gescheiterten Behandlungen. Damals, als sie noch ein Paar waren.

Als sie sich die beiden ein paar Jahre später zufällig im Möbelgeschäft begegnen, können sie fast darüber lachen. Und kehren doch zurück. Zu den persönlichen Wünschen, den moralischen Abgründen, den tiefgreifenden Enttäuschungen.

Romy Springsguth
la main extérieure
Tino Abel

UNTERSTÜTZUNG

PRESSESTIMMEN​

PRESSEMATERIAL

Ferhad, türkischer Migrant erster Generation, hatte nur ein Ziel: seine Kinder sollen es besser haben als er, und sich in der Schweiz zu Hause fühlen. Seine jüngste Tochter Karin Eslem fühlt sich trotz allem heimatlos. Sie reist in die Türkei und entdeckt ihre Familie aber auch den Islam neu. Dies zum Leidwesen ihres Vaters.

2016 und 2017 wurde Turkish Delight in Bern und Zürich vor mehreren hundert ZuschauerInnen uraufgeführt. Das Stück wird vom Kaiser-Verlag in Wien verlegt.

Turkish Delight

2017

STÜCK / REGIE
SPIEL

AUSSTATTUNG
PRODUKTION
PLAKAT

Sara B. Weingart
Jonas Hirschi
Tino Abel

Roger Binggeli Bernard
Dominik Gysin

Natalí Péshou

UNTERSTÜTZUNG

Ebenfalls 2017 wurde das Theaterstück Dementia gemeinsam mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 im PROGR Bern uraufgeführt. Das Stück über Altersdemenz und den gesellschaftlichen Umgang mit alternden Leuten konnte mehrere hundert ZuschauerInnen begeistern.

Dementia

2016

Das Theaterstück Ich mehte putzen wurde in Zusammenarbeit mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 im PROGR Bern uraufgeführt. Die Komödie dreht sich um den gesellschaftlichen und politischen Umgang mit Ausländern und bringt mehr als tausend ZuschauerInnen zum Lachen.

2015

Gemeinsam mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 wurde Das Niagara-Protokoll im PROGR Bern und im keller62 in Zürich uraufgeführt. Das Theaterstück entführt die mehr als 750 ZuschauerInnen in eine digitale Traumwelt, deren Zustände sich in ewiger Zirkulation befinden.

Die Tragikomödie Lilis Fett wurde zusammen mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 im PROGR Bern und im Fasskeller in Schaffhausen vor mehr als 750 ZuschauerInnen uraufgeführt. Von der Inszenierungsgesellschaft bis zur Orthorexie deckte das Stück mehrere brandaktuelle Themen ab und sorgte sowohl für lautes Lachen, wie auch leeres Schlucken.

2014

2013

Zusammen mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 wurde im PROGR Bern und im Fasskeller in Schaffhausen Das Pferd frisst keinen Gurkensalat uraufgeführt. Die Tragikomödie behandelt die Einführung des Telefons in eine deutsche Kleinstadt kurz vor dem ersten Weltkrieg und konnte über 700 ZuschauerInnen begeistern.

In der ersten Zusammenarbeit mit der jungen Theatergruppe Projekt 210 wurde das Stück titanic2012 im PROGR Bern vor über 500 ZuschauerInnen uraufgeführt. An den Theatertagen Aarau gewann das Stück zum Untergang des berühmten Hochseedampfers den 3. Preis der Jury.

2012

2011

Im Sommer 2011 wird Novecento im PROGR Bern am aufgeführt. Unterstützt vom Musiker Marc Stucki und seiner Band wird der Roman von Alessandro Baricco auf dem Gerüst im PROGR-Hof inszeniert.

2010

Das Theaterstück Die ganze Nacht nicht behandelt ein Paar, dessen Sohn in eine Massenvergewaltigung einer jungen Frau verwickelt ist. Der Text wird vom Kaiser-Verlag in Wien vertrieben und wurde 2012 im Kellertheater in Winterthur aufgeführt.

2009

Das Theaterstück Frontex zeigt in drei Szenen Grenzübertritte, wie sie täglich vorkommen und wie Frontex, die europäische Agentur für operative Zusammenarbeit an der Außengrenze der EU, diese handhabt.

Mit dem Stück Nevreståd gewann die Compagnie Majacc am 2. internationalen Secondo-Theaterfestival im Stadttheater Olten. Das Stück wurde in Liestal, im Theater Basel, in Bremgarten AG und im Casineum in Luzern gezeigt.

2008

Mit ihrer ersten Produktion stanotte gehört die Compagnie Majacc zu den Finalisten des Secondowettbewerbes 2005 im Zürcher Millers Studio. Das Stück wird auf einer Tournee in der Tuchlaube Aarau und im KKL Luzern gezeigt.

2005

© 2018 la main extérieure

_06A4112